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Aus dem Schulleben

Betriebserkundung der Firma Faber Castell

Unser Ausflug bei Faber Castell

Ein Bericht von Annelie


Mit den Zug kurvten wir eine Stunde nach Nürnberg. Unser Ziel: Faber Castell. Endlich angekommen tauchten wir gleich in die Welt der Stifte ein. Zum Start zeigte man uns einen kleinen Film. Anschließend, in Gruppen eingeteilt, ging es dann schon los. Wir bekamen eine kleine Einführung, wer Faber Castell gegründet hat und wir erfuhren, dass es ein Familienunternehmen ist. Bevor wir in die Produktion gingen, wurde uns erklärt aus welchem Holz ein Stift besteht. Als uns die nette Führerin in die Produktion mitnahm, kam uns gleich ein Geruch nach Holz entgegen. Wir bekamen die verschiedensten Maschinen zu sehen und sahen massenweise Kisten, randvoll mit Stiften gefüllt. Wir lernten auch, dass der Stift wie ein Sandwich hergestellt wird. Ins Holz werden Rillen gefräst, in die die feste Mine rein geklebt wird. Anschließend wird das zweite Holzteil drauf geklebt und die einzelnen Stifte herausgesägt. In der Lackiererei sahen wir, wie die Farbe auf den Stift kommt und erfuhren, dass der Lack auf Wasserbasis besteht. Wie im Flug verging die Führung. Zum Schluss bekamen wir noch den „perfekten“ Bleistift geschenkt. Anschließend besuchten wir für gefühlt 10 Stunden den kleinen Shop und gingen voll bepackt mit Stiften in die Innenstadt. Eine gute Stunde hatten wir dort Zeit uns frei zu bewegen, und schon saßen wir wieder in dem Zug und fuhren in die ruhige vertraute Stadt Bayreuth zurück.
Mir hat es viel Spaß gemacht, und es war interessant zu sehen, wie viele verschiedene Maschinen es gibt. Ich habe einen großen Einblick in die Welt der Stifte bekommen und jedes Mal, wenn ich einen Stift sehe, wird mir bewusst, wie viel Arbeit dahinter steckt.

Betriebserkundung Faber Castell

Ein Bericht von Marie

Am 22.10.2018 haben wir eine Betriebserkundung bei Faber Castell gemacht. Wir sind morgens mit dem Zug und dann mit der U- Bahn nach Stein, bei Nürnberg, gefahren. Bei Faber Castell angekommen, haben wir uns einen Film über diese Firma angesehen. Danach wurde uns die Geschichte des Stiftes erzählt. Weiter ging es mit einer Führung durch das riesige Gebäude, wo uns die einzelnen Schritte der Herstellung von Stiften erläutert wurden. Die Stifte werden als Platten geliefert (aus Zedernholz), dann die Minen eingeklebt, die andere Platte darüber gelegt und die einzelnen Stifte ausgestanzt. Eigentlich sind sie dann schon verkaufsbereit, aber an den Stiften hängen unglaublich viele Bakterien, deshalb werden sie lackiert. Die Farbe ist auf Wasserbasis und enthält auch kein Aceton, welches zum Beispiel in Nagellackentferner drinnen ist. Die Stifte werden danach in riesigen Öfen getrocknet. Diesen Vorgang wiederholt jeder Stift ungefähr fünfmal. Nach dem Lackieren bekommen sie evtl. ihre Noppen. Danach werden manchmal noch Radiergummis dran gemacht und die Stifte werden mithilfe von Schleifpapier gespitzt. Die letzte Kontrolle - und dann sind sie fertig!!

Nach der Führung haben wir noch ein kleines Präsent bekommen und durften den Shop besuchen.
Im Anschluss konnten wir noch eine Stunde lang in die Stadt.
Alles in allem war es ein wirklich sehr schöner Ausflug. :-)

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